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Einzelbegleitung in Zug oder online

Wenn der Kopf nicht mehr zur Ruhe kommt.

FĂ¼r Menschen, die sich im Kreis drehen, vor einem Entscheid stehen oder merken: So wie bisher geht es nicht weiter.
Der erste Schritt
30 Minuten, kostenlos
Am Telefon, online per Google Meet oder bei mir in Zug, Im Rank 58. Danach weisst du, ob eine einzelne Stunde reicht oder ob die 45 Tage der bessere Weg sind.
Yogalehrer seit 1992
Davor Laufbahn in Wirtschaft und Finanzwelt
Einzelbegleitung in Zug oder online

Kennst du das?

Nicht alles davon lässt sich in einer Gruppe klären. Manches braucht mehr Raum, mehr Zeit und jemanden, der nur auf deine Situation schaut.
Du liegst um vier Uhr wach und fĂ¼hrst dasselbe Gespräch zum zwanzigsten Mal.
Du weisst genau, was dir guttun wĂ¼rde. Zuletzt gemacht hast du es im FrĂ¼hling.
Ein Entscheid steht an, seit Monaten, und du drehst ihn jeden Abend noch einmal um
Etwas geht zu Ende — eine Aufgabe, eine Rolle, ein Abschnitt — und was danach kommt, ist offen.
Kaum läuft es einmal gut, machst du es dir selbst wieder kaputt.
Es funktioniert alles weiterhin. Es kostet nur jedes Jahr mehr.
Du hast die Stelle gewechselt, den Ort, vielleicht die Beziehung. Das GefĂ¼hl ist mitgekommen.
Die Pension rĂ¼ckt näher, und du weisst noch nicht, was dich danach trägt.
Und das Unangenehmste daran: Du hast das alles längst verstanden.

Zwei Wege

FĂ¼r ein Anliegen, das jetzt Klarheit braucht, genĂ¼gt oft eine einzelne Stunde. Wenn sich etwas wiederholt, seit Jahren, dann braucht es Wiederholung Ă¼ber Wochen — dafĂ¼r gibt es das Wisdom Mandala.
FĂ¼r ein Anliegen das jetzt Klarheit braucht

Einzelsitzung

CHF 150.-
60 Minuten
Eine Einzelstunde kann auch am Körper stattfinden: eine Ăœbung, die seit Monaten nicht gelingt, ein RĂ¼cken, eine Schulter, ein Knie, das im Kurs nicht mitmacht, oder eine kurze Reihe, die fĂ¼r dich gebaut ist und die du allein weiterĂ¼ben kannst. Was in der Stunde passiert, entscheiden wir am Anfang, nicht vorher.
Zu zweit: CHF 90 pro Person
FĂ¼r Muster, die sich seit Jahren wiederholen

Wisdom Mandala

CHF 900.-
45 Tage, 6 Sitzungen Ă  60 Minuten
Sechs Sitzungen fĂ¼r 900 Franken sind 150 pro Sitzung, also derselbe Preis wie eine Einzelstunde. Die 45 Tage dazwischen und die Erreichbarkeit in dieser Zeit sind inbegriffen. Dazu kommen 15 bis 20 Minuten Praxis am Tag.
Kommen kannst du allein, zu zweit als Paar oder mit jemandem, dem du vertraust. Zu zweit sehen zwei Menschen dasselbe von verschiedenen Seiten, und das bringt oft mehr als eine weitere Stunde allein. Erstgespräch, 30 Minuten: kostenlos.
Was es dich innerlich kostet

Die meiste Kraft geht fĂ¼r zwei Dinge drauf, und keines davon steht in deinem Kalender.

Das eine sind Situationen, an denen sich nichts mehr ändern lässt. Ein Entscheid, der gefallen ist. Ein Fehler, der passiert ist. Jemand, der so ist, wie er ist. Du reibst dich daran auf, und diese Kraft fehlt dir dann genau dort, wo tatsächlich etwas zu bewegen wäre. Das andere ist der Widerstand gegen das eigene Empfinden. Niemand will wĂ¼tend sein, unruhig, gekränkt. Also drĂ¼ckst du weg, was da ist. Und was auf diese Weise nicht zu Ende geht, verschwindet nicht — es meldet sich am Wochenende, in den Ferien, um vier Uhr morgens. Frag dich bei so einem GefĂ¼hl einmal ehrlich: FĂ¼hlst du dich damit frei oder unfrei? Eng oder weit? Gewinnst du Energie, oder verlierst du sie? Und wie viel von dem, was in dir steckt, lebst du, solange es dich im Griff hat?
In meinen Sitzungen sage ich dazu manchmal: Was keinen Nutzen hat und dir nur schadet, ist Schrott. Und was machst du mit Schrott?
Irgendwann kommt das GefĂ¼hl dazu, ausgeliefert zu sein. Wer sich ohnmächtig fĂ¼hlt, hört auf und Ă¼berlässt dem Muster das Feld. Ohnmacht fĂ¼hlt sich an wie eine Tatsache. Meistens fehlt nur die Unterscheidung, wo tatsächlich Einfluss möglich ist. Was gestern war, lässt sich nicht mehr ändern. Wie du morgen auf dasselbe reagierst, schon.

Das Leid von morgen lässt sich heute vermeiden.

Yoga-Sutra

Mit dir ist alles in Ordnung.

Was du da erlebst, ist eine menschliche Reaktion auf Druck. Keine Schwäche und kein Charakterfehler. Unser System antwortet auf neue Situationen mit alten Mustern, und das läuft bei allen so ab — bei mir auch, obwohl ich seit 1992 unterrichte. Niemand hört auf, negative Gedanken zu haben. In einer Welt mit Tag und Nacht gibt es beides, und daran ändert auch die längste Praxis nichts. Die Frage ist kleiner und viel wirksamer: ob so ein Gedanke deinen Tag bestimmt oder ob du ihn bemerkst und weitergehst.

Warum es sich immer wiederholt

Zwischen dem, was geschieht, und dem, was du tust, liegen vier Schritte. Sie laufen in einem Sekundenbruchteil ab, und deshalb fĂ¼hlt es sich an wie eine einzige Bewegung.
Du nimmst etwas wahr. In diesem Moment ist es neutral. Ein Geräusch, ein Satz, ein Blick.
Du benennst es. DafĂ¼r greifst du auf alles zurĂ¼ck, was du mit so etwas schon erlebt hast.
Ein GefĂ¼hl steigt auf. Es kommt aus dieser Erinnerung. Manchmal ist es vierzig Jahre alt.
Das GefĂ¼hl färbt dein Handeln. Es färbt, was du entscheidest und tust.
Deshalb fĂ¼hlt sich ein Urteil so sicher an. Es kommt aus dem Gedächtnis und tritt auf, als ginge es um jetzt. Bewertung ist Erinnerung, die sich als Gegenwart ausgibt. Zwischen diesen vier Schritten ist Platz. Wenig, aber vorhanden. Dort entscheidest du.
Zwischen Wahrnehmung und Reaktion liegt Freiheit.
Tiefer gehen: Warum sich ein Muster wie eine eigene Entscheidung anfĂ¼hlt
Daraus ergibt sich eine nĂ¼chterne Frage: Ist es sinnvoll, heute mit einem GefĂ¼hl von damals zu entscheiden? Solche Muster laufen wie ein Autopilot. Sobald du die ZĂ¼gel loslässt, Ă¼bernimmt er, und jede Wiederholung macht ihn stärker. Das TĂ¼ckische daran: Was der Autopilot tut, fĂ¼hlt sich an wie deine eigene Entscheidung. Deshalb lohnt sich eine unbequeme Frage, wenn es wieder so gelaufen ist wie immer: Habe ich entschieden, oder das Muster? Die Yogatradition hat fĂ¼r die Kraft, die so fragen kann, einen eigenen Namen: Buddhi, die Fähigkeit zu unterscheiden. Sie ist langsamer als der Autopilot und leiser als das alte GefĂ¼hl, deshalb geht sie im Alltag oft unter. Sie lässt sich stärken, und darum geht es in dieser Arbeit.
Das Yoga-Sutra gibt dieser Unterscheidung ein einfaches Werkzeug mit. Es kennt fĂ¼nf Arten von Gedanken, und du kannst jeden Gedanken fragen, zu welcher er gehört. Stimmt er? Ist er ein Irrtum? Ist er nur ausgedacht? Kommt er aus MĂ¼digkeit und Dumpfheit? Oder ist er eine Erinnerung? Oft verliert ein Gedanke schon durch diese Frage an Gewicht. Und noch etwas gehört dazu: Das GefĂ¼hl selbst richtet wenig an. Wirksam wird es in dem Moment, in dem du dich damit gleichsetzt — wenn aus «ich nehme Ă„rger wahr» ein «ich bin wĂ¼tend» wird. Der ganze Unterschied liegt in diesem einen Schritt.

Der Weg aus dem Kreislauf

Das Wort dafĂ¼r ist abgegriffen, gemeint ist etwas sehr Konkretes: Akzeptanz. Ein GefĂ¼hl kommt wie eine Welle, und wenn du es kommen lässt, geht es auch wieder. Was du wegdrĂ¼ckst, bleibt liegen und meldet sich beim nächsten Mal erneut. Du musst dabei nicht wissen, wann es entstanden ist, und nicht warum. Manchmal zeigt sich unterwegs, woher ein Muster kommt. Nötig ist es nicht.
Eine Ăœbung, die du sofort ausprobieren kannst
Augen zu. Du bist ein Messgerät. Rundherum nimmst du jedes Geräusch auf, das kommt — ohne es zu ordnen und ohne es zu bewerten. Der Auftrag ist, kein einziges zu verpassen.
Länger als ein paar Sekunden hält das anfangs niemand durch. Es genĂ¼gt. In diesen paar Sekunden ist kein Muster wirksam und keine Geschichte von gestern. Du nimmst nur wahr. Der Rest ist Wiederholung.
Diese paar Sekunden sind der Rettungsanker. Sobald du merkst, dass es losgeht, hältst du an, gehst in die Wahrnehmung, und entscheidest danach. Das ist die erste Ăœbung, die du von mir bekommst, und du hast sie Ă¼berall dabei.
Was dein Atem zeigt
Wenn der Kopf nicht zur Ruhe kommt, zeigt sich das auch im Atem. Das hat schon das Yoga-Sutra beschrieben: Zerstreute Aufmerksamkeit geht mit unruhigem Atem einher. Solange der Körper im Alarm ist, fällt das Unterscheiden schwer. Deshalb fängt die Arbeit beim Körper an, mit dem Atem im Bauch und den FĂ¼ssen am Boden. Wenn du möchtest, messen wir in der ersten Sitzung deine Herzratenvariabilität (HRV). Ein kleiner Sensor zeichnet ein paar Minuten lang deinen Herzrhythmus auf, einmal vor und einmal nach einer AtemĂ¼bung. Die HRV zeigt, wie gut dein Nervensystem zwischen Anspannung und Erholung wechseln kann, und du siehst selbst, wie dein Körper auf den Atem reagiert.
Dabei geht es ums Beobachten. Einen guten oder schlechten Wert gibt es nicht, und eine medizinische Untersuchung ist es auch nicht.
Die zwei Zentimeter
Im Yoga zeige ich dasselbe am Körper. Du kommst an eine Grenze, und statt zu kämpfen, stellst du dir vor, du wärst schon zwei Zentimeter weiter. Der Körper folgt der Vorstellung. Und gegen wen kämpfst du an dieser Grenze? Gegen dich selbst. Mit dem, was innen abläuft, ist es gleich. Die Vorstellung geht voraus, alles andere folgt ihr. Das ist auch der Grund, warum diese Arbeit bei mir aus dem Yoga kommt und nicht aus einem Coaching-Handbuch.
«Die Lösung war erstaunlich einfach und ist sehr universell.»
Matthias H., Einzelbegleitung
Deine beste Version
FĂ¼r eine Situation, die dich immer wieder aus der Ruhe bringt, gestalten wir die beste Version von dir: wie du dastehst, wie du atmest, wie du sprichst. Wir bauen sie aus Momenten, in denen du schon souverän warst. Vor dem nächsten schwierigen Gespräch rufst du sie bewusst auf. Weil das Gehirn zwischen Vorstellung und Erleben kaum unterscheidet, lässt sich das Ă¼ben.
Tiefer gehen: Warum diese Arbeit aus dem Yoga kommt
Yoga kennt man heute als KörperĂ¼bung. Im klassischen Grundtext, den Yoga-Sutras, steht gleich im zweiten Satz etwas anderes: Yoga sei das Zur-Ruhe-Kommen der Bewegungen im Kopf. Die KörperĂ¼bungen kamen später dazu. Was diese Tradition Ă¼ber Jahrhunderte gesammelt hat, ist eine genaue Beschreibung der Innenwelt: wie aus einer Wahrnehmung ein Gedanke wird, aus dem Gedanken ein GefĂ¼hl und aus dem GefĂ¼hl eine Handlung — und an welcher Stelle sich das beeinflussen lässt.
In der Gruppe unterrichte ich die Körperarbeit. Hier geht es um den anderen Teil. Das steht schon in den Yoga-Sutras: Eine Prägung bleibt wirksam, auch wenn Jahre und Orte dazwischenliegen, und sie wirkt auch dann, wenn du dich an den Anlass nicht mehr erinnerst. Eine Erinnerung weisst du. Eine Prägung wirkt. Deshalb genĂ¼gt es, das Muster zu erkennen, wenn es anspringt.
Ein lächelnder Mann mit grauem Bart und hellem Hemd steht vor hohen, beigen Ziergräsern im Freien.
Wer dich begleitet

Thomas Gloor

Ich bin Thomas Gloor, Yogalehrer seit 1992 und davor Betriebsökonom, rund zehn Jahre in der internationalen Finanzwelt, in Zug, Hongkong, London und New York. Was ich dort Ă¼ber Druck und Entscheidungen gelernt habe, ist bis heute Teil meiner Arbeit.

Was sich verändern kann

Wer aus dem Beruf kommt, merkt es meistens zuerst an diesen Stellen.
Präsenter im Gespräch
Wer ganz da ist, hört, was der andere braucht, und muss weniger Ă¼berzeugen.
Klare Grenzen
Wer ganz da ist, hört, was der andere braucht, und muss weniger Ă¼berzeugen.
Ruhiger in Beziehungen
Wer aufhört, aus dem alten Muster zu reagieren, verändert das Gespräch. Der andere muss sich dafĂ¼r nicht ändern.
Weniger Kraftverlust
Du verlierst weniger Kraft an Dinge, die ohnehin entschieden sind.
Werkzeug fĂ¼r Sackgassen
Eine Grenze, die du aus deiner Mitte setzt, stösst selten auf Widerstand. Das gilt auch fĂ¼r den eigenen Preis.
Dass Wissen heute jeder hat, merkst du vermutlich selbst. Knapp geworden ist etwas anderes: entscheiden können, wenn es zehn gangbare Wege gibt. Die Yogatradition nennt diese Fähigkeit Buddhi, und sie lässt sich Ă¼ben. Und alte Kränkungen verlieren an Gewicht, sobald du einen Menschen von seinem Muster unterscheiden kannst. Das heisst nicht, dass du gutheisst, was war.
«Thomas leistet weder Wunder noch heilt er Geist und Körper, er hat es aber unglaublich gut verstanden, Wandel in Eigenwahrnehmung, Haltung und Perspektive anzustossen.»
Robert D., Einzelbegleitung

Verschenken

Einen Gutschein gibt es fĂ¼r eine einzelne Stunde oder fĂ¼r mehrere. Zeit fĂ¼r sich ist das, was in den meisten Leben am knappsten geworden ist.
Der erste Schritt
Dreissig Minuten, kostenlos
Am Telefon, online oder bei mir in Zug, Im Rank 58. Du erzählst, worum es geht, und danach weisst du, ob eine einzelne Stunde reicht oder ob die 45 Tage der bessere Weg sind. Wenn keines von beidem passt, sage ich dir das auch.
079 845 06 22 oder info@yogakey.ch
Häufige Fragen
Muss ich Yoga können?
Nein. In der Einzelbegleitung wird nicht zwingend geĂ¼bt; es geht um deine Situation und darum, wie deine Reaktionen entstehen. Wenn KörperĂ¼bungen helfen, kommen sie dazu.
Wie viel Zeit brauche ich täglich?
FĂ¼r die Einzelsitzung nichts weiter. Beim Wisdom Mandala rund fĂ¼nfzehn bis zwanzig Minuten am Tag. Auf die Regelmässigkeit kommt es an, nicht auf die Länge.
Muss ich Ă¼ber meine Vergangenheit sprechen?
Nur so viel, wie du möchtest. Der Weg setzt im Hier und Jetzt an. Wenn es hilft, schauen wir auch an, woher ein Muster kommt. Das entscheidest du.
Ist das eine Therapie?
Die Begleitung ist ein Weg der Bewusstseinsarbeit. Sie ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine Fachperson.
Geht das auch online?
Ja. Jede Sitzung geht auch online, per Video. Viele mischen beides.
Muss ich mich messen lassen?
Nein. Die HRV-Messung ist ein Angebot. Wenn du sie möchtest, unterschreibst du vorher eine kurze Einwilligung. Deine Messwerte bleiben bei mir, werden nicht weitergegeben und nach der Begleitung gelöscht. Auf Wunsch bekommst du sie mit.
Beteiligt sich meine Krankenkasse?
Die Yogakurse von YogaKey sind QualiCert-anerkannt. Ob sich deine Krankenkasse auch an der Einzelbegleitung beteiligt, hängt von deiner Zusatzversicherung ab — frag am besten direkt bei ihr nach.
Was, wenn ich es nicht durchhalte?
Das gehört dazu und ist eingeplant. Genau darĂ¼ber reden wir in den Sitzungen.
Was, wenn es zwischendurch schlechter wird?
Oft ist es Bewusstwerdung: Du siehst jetzt klarer, was vorher schon da war. Auch RĂ¼ckschläge gehören dazu, sie kommen in Wellen. Was du einmal wirklich erkannt hast, geht nicht mehr verloren.
Diese Arbeit ist keine Psychotherapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du in Behandlung bist, sprich mit deiner Ă„rztin oder deinem Therapeuten darĂ¼ber, ob eine Begleitung daneben sinnvoll ist.
FĂ¼r CEOs, C-Level und Topkader gibt es ein eigenes Angebot unter
fĂ¼r Paare und Beziehungsthemen
Aufmerksamkeit ist der SchlĂ¼ssel.
YogaKey ist ein Bereich von Thomas Gloor - thomas‒gloor.com.
© 2026 YogaKey, Thomas Gloor.
Kurse
Zugerstrasse 4 6330 Cham
Pilatusweg 5 8914 Aeugst am Albis
Einzelbegleitung
Im Rank 58 Zug oder online
Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Erfahrungen von Teilnehmenden und sind kein Heilversprechen. Yoga und Einzelbegleitung ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.